Die eigene Klärung und Definition des Rollenbilds „Führungskraft“ hat Auswirkung auf und Bedeutung für das Verhalten im Team und in der Organisation. Es eröffnet neue Perspektiven und Wege in Bezug auf Verantwortung, Grenzen, Teamdesign und die Gestaltung von Unternehmenskulturen.
Die eigene bewusste Konstruktion und Definition unserer persönlichen „Werteräume“ ermöglicht Grenzverletzungen sofort wahrzunehmen. Dadurch werden Führungskräfte zu bewussten Gestaltern der „Unternehmens- bzw. Teamkultur“.
Die eigene Einstellung und Haltung
Die eigene Einstellung und Haltung aufgrund der Basis der eigenen Werte „erschaffen“ die Kultur, in der wir leben und arbeiten. Alle Beteiligten eines Teams sind bewusst oder unbewusst Mitgestalter:innen der jeweiligen Unternehmenskultur.
Die Einstellung und Haltung der Führungskraft als Vorbild hat einen großen Anteil an einer förderlichen Team- bzw. Unternehmenskultur. Die Inhalte dieses Seminars helfen, eine förderliche Kultur bewusster mitzugestalten, und folgende Fragen helfen die Mitgestaltung der Kultur zu verstehen:
- Wodurch wird eine förderliche Team- bzw. Unternehmenskultur geschaffen?
- Was bedeutet dies für mich als Führungskraft?
- Wie steht es um das Rollenbild „Führungskraft“?
- Werte, Wertegerüste, Moral, Ethik
- Der Aufbau von Wertegerüsten und Moralgrundsätzen und deren Grenzen
- Die Konstruktion eines „Werteraums“
- Ethik als Begrenzung des „Werteraums“
- Das Axiom des „inneren Wandels“ oder der „Entwicklung einer Haltung“
- Einfluss und Beitrag zur Gestaltung einer förderlichen Team- bzw. Unternehmenskultur
- Bedeutung für mich als Person