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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Die kirchliche Verantwortung für die Demokratie

Do., 03. Dez.., 18:00 Uhr - 18:00 Uhr

Kostenlos
Als „Bürger zweier Gemeinwesen“ (GS 43) sind katholische Christ*innen auch für die Pflege der Demokratie mitverantwortlich – nicht allein aus sozialethischen, sondern auch aus theologischen Gründen. Empirische Befunde wie jene der Studie „Was glaubt Österreich?“ (2024) zeigen allerdings ebenso wie die Forschung zur „Neuen (christlichen) Rechten“, dass sich auch unter Katholiken*innen Einstellungen und Werte finden lassen, die die Demokratie bedrohen. Welche Ursachen hat dies - und was kann aus pastoraltheologischer Perspektive getan werden, Zustimmung und Engagement für die Demokratie zu stärken?